GESUNDHEIT beginnt in den eigenen vier Wänden

Durchschnittlich verbringen wir 80 bis 90 % unserer Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger ist es, dass wir für unsere Wohn- und Arbeitsbereiche natürliche Materialien wählen, die unsere Gesundheit positiv beeinflussen.

Wer gesund baut, baut auf seine Gesundheit


In den letzten Jahrzehnten sind Bauhüllen immer dichter geworden, man ist zunehmend mit neuentwickelten Baustoffen konfrontiert. Zahlreiche chemische Verbindungen aus Baustoffen sind flüchtig und reagieren mit unserem Immunsystem und können schleichend chronische Entzündungen verursachen.

Je natürlicher Baustoffe und Wohnmaterialen zum Einsatz kommen, desto effektiver wird unsere Gesundheit gefördert und erhalten.

SIGES setzt auf Umweltmedizin


Für unsere nachhaltigen und gesunden Wohnbauprojekte berücksichtigen wir besonders die Erkenntnisse und Techniken der Baubiologie. Dr. Christine Meißnitzer ist Neurologin und Umweltmedizinerin und realisiert diese Anforderungen gemeinsam mit dem Team von SIGES. Mit dem natürlich nachwachsenden Holz wurde für die Firma SIGES der beste Baustoff gefunden.

Die Lebenserwartung ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen, die medizinische Versorgung spielt dabei eine besonders wichtige Rolle, doch noch entscheidender sind die Umwelteinflüsse die tagtäglich auf uns einwirken und eine Auswirkung auf unsere körperliche und seelische Gesundheit haben. "Ich sehe es als große Verantwortung und besondere Gelegenheit als Ärztin in der Immobilienbranche tätig zu sein. Denn immer mehr Menschen fühlen sich erschöpft und ausgelaugt vom hektischen Alltag, leiden an Allergien oder chronischen Entzündungen. Deshalb macht es Sinn, bereits vorbeugend, für Menschen ein gesundes natürliches Zuhause zu schaffen. In all unseren Wohnbauprojekten werden die positiven baubiologischen Erkenntnisse berücksichtigt und Bau- und Wohnmaterialien so natürlich wie möglich eingesetzt. Deshalb ist Holz für uns genau der richtige Baustoff - Zum Wohle der Menschen und zum Wohle der Umwelt." 

„Gesund betrachtet ist Holz der Baustoff, welcher uns Menschen im Aufbau und in der Beschaffenheit am ähnlichsten ist. Das ist wohl das Geheimnis, warum wir uns in einer Umgebung aus Holz so wohl fühlen", ist Dr. Meißnitzer überzeugt.

Ähnlich wie der menschliche Körper besitzt Holz ein riesiges inneres „Kapillarnetz", wodurch es in der Lage ist, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben, somit ist ein ausgeglichenes Raumklima geschaffen. Die Behaglichkeit der warmen Oberfläche von Holz ist angenehm spürbar und sorgt im Gegensatz zu glatten Oberflächen wie z.B. Metall oder Glas, als wirksamer Schallabsorber für eine gute Raumakustik und reduziert unnötigen Lärm.

Die im Holz vorkommenden Phytozide, Wirkstoffe, die zum Schutz vor Schädlingsbefall und Krankheitserregern im Baum produziert werden, wirken sich auch positiv entzündungshemmend auf das menschliche Immunsystem aus. Holz sorgt für Entspannung, lässt Herzschläge einsparen, senkt den Blutdruck und wer von Holz umgeben ist, schläft tiefer und entspannter.

Elektrosmogbelastung vorbeugen


SIGES hat mit der leim- und chemiefreien Meissnitzer Massiv-Holz-Mauer® ein Produkt, das zusätzlich hochfrequente Strahlung von außen (z. B. verursacht durch umliegende Mobilfunksendeanlagen) deutlich abschirmt. Diese Abschirmung kann sich positiv auf Ihre Gesundheit auswirken.

Was können Sie selbst noch gegen Elektrosmog tun?

Finden Sie noch mehr Wissenswertes in der Leitlinie der Europäischen Akademie für Umweltmedizin: 

hier downloaden

Holz in der Forschung


Die positiven Auswirkungen von Holz auf die Gesundheit zu Hause und auch im Arbeitsumfeld wurden in den letzten Jahren mit zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt:

  • Natürliche Materialien, die in einem Raum verbaut sind, beeinflussen die Leistungs- und Erholungsfähigkeit positiv.
  • Verwendung von Holz in der Innenausstattung trägt viel zum Wohlfühlklima bei.
  • Der Mensch empfindet Holzoberflächen als gemütlich und beruhigend
  • Eine Inneneinrichtung aus Holz kann dazu beitragen, eine Demenz vorzubeugen
  • Auf Kernholz der Kiefer sterben krankenhaustypische Keime schneller ab als auf Kunststoffoberflächen. Zudem befürworten Patienten und Stationspersonal Holz in Patientenzimmer
  • Die Bakterienzahlen korrelieren mit der Absorptionskapazität des Holzes, je mehr Absorption möglich ist, desto kürzer sind die Bakterien nachweisbar
  • Chemisch unbehandeltes Holz verbessert auf Grund seiner Fähigkeit zur Adsorption und Absorption das mikrobiologische Klima eines Raumes
  • Holz beeinflusst das menschliche Wohlbefinden positiv. Teilweise gehen sogar gesundheitliche Beschwerden auf Grund einer Vorerkrankung zurück.

Besonders nennenswert ist das Forschungsprojekt Homera (Holz Mensch Raum) vom Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion der TU München. Es beschreibt die gesundheitliche Auswirkung von Holz und holzbasierten Produkten in Wohn- und Arbeitsfeld. In einer Metastudie wurden 42 Studien analysiert. Kategorisiert in Emissionen, Material, Medizin und Wahrnehmung. Alle Studien liefern positive Ergebnisse. Holz wirkt sich positiv auf Raumklima und Mensch aus. Sie können die ganze Studie hier downloaden.

„Zuerst baut sich der Mensch ein Haus, und dann formt das Haus den Menschen"
- Emerson, Philosoph

VOLL HOLZ.
VOLL GESUND.

Bauen mit Holz macht Sinn und schützt unser Klima.


Holz steht in Österreich in Massen zur Verfügung, beinahe die Hälfte der Landesfläche ist bewaldet, ein natürlich und nachhaltiger Rohstoff, von dem mehr nachwächst, als verbraucht wird.

Der Wald verhält sich wie eine Klimaschutz-Fabrik: beim Wachsen entzieht er der Luft Kohlendioxid, gibt den lebenswichtigen Sauerstoff wieder in die Atmosphäre ab und der Kohlenstoff bleibt so lange unschädlich gebunden, wie das Holz existiert. Deswegen ist Bauen mit Holz auch aktiver Klimaschutz. Darüber hinaus entsteht bei der Erzeugung von Bauholz und Holzwerkstoffen viel weniger CO2 als z. B. bei der Herstellung von Zement und Stahl. Wenn Holz ausgedient hat und der Kohlenstoff durch Verbrennen oder Verrotten in Form von CO2 wieder an die Atmosphäre abgegeben wird, verhält es sich klimaneutral.

Die Bauwirtschaft, wie wir sie heute sehen verbraucht mehr als ein Drittel der weltweit verfügbaren Ressourcen an Rohstoffen, und ist verantwortlich für 30 – 40 % des weltweiten CO2 Ausstoßes. Möglichst Energie- und Ressourcen sparend zu bauen ist das erklärte Ziel, denn es gilt Klimaziele zu erreichen. Hierbei spielt Holz als Baustoff eine zentrale Rolle, vor allem in waldreichen Ländern und Regionen, in denen der zusätzliche positive Faktor Regionalität zum Tragen kommt und Arbeitsplätze schafft. Ökologisch betrachtet ist Holz gut für das Klima, und zwar im doppeltem Sinn: Es ist ein natürlich nachwachsender Baustoff und Kohlenstoffspeicher zugleich. Ein Gebäude aus Holz speichert Kohlenstoff und entzieht damit der Atmosphäre CO2. Jeder Kubikmeter Holz bindet rund 1 Tonne CO2.

Die Natur und der Wald sind für uns alle ein Ort zur Erholung und zum Energietanken. Um unsere Wälder bestmöglich zu bewirtschaften und zu fördern sind Produktentwicklungen wie unsere SIGES Wohnbauten mit der Meissnitzer Massiv-Holz-Mauer® notwendig und ein neuorientiertes Konsumverhalten entscheidend.


„Waldbaden" alleine genügt nicht, der Wald und die Natur brauchen uns.

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